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Arbeitnehmer
Weiterführende Informationen zum Thema
„Arbeitnehmerpauschbetrag“
„Bei der Prüfung des Einzelfalls ist also unbedingt auf die tatsächliche Nutzung des PCs zu achten. Es ist zu prüfen, inwieweit der PC mit dem Aufgabenfeld des Arbeitnehmers in Zusammenhang steht. Dabei hat der Arbeitnehmer die Verwendung genau zu erläutern. Meines Erachtens ist einem Arbeitnehmer kaum der Werbungskostenabzug zu verwehren, wenn er die ausschließliche Nutzung dem Finanzamt gegenüber behauptet und dies im Gesamtbild des Einzelfalls als glaubhaft angesehen werden kann.“
„Die Nebeneinkünfte eines Arbeitnehmers bleiben aus Vereinfachungsgründen in voller Höhe steuerfrei, wenn deren Summe im Kalenderjahr maximal â?¬ 410,00 beträgt. Liegt die Summe der Nebeneinkünfte eines Arbeitnehmers jährlich zwischen â?¬ 410,00 und â?¬ 820,00, bleiben diese teilweise steuerfrei.Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, welcher Betrag Ihrer Nebeneinkünfte steuerfrei bleibt und welchen Sie versteuern müssen.“
„Für die Steuerfreiheit spielt es keine Rolle, ob der Arbeitnehmer das vom Arbeitgeber überlassene Gerät überhaupt beruflich nutzt! Arbeitgeber können also auch einen betrieblichen PC oder ein Handy überlassen, das der Arbeitnehmer ausschließlich privat nutzt. Für steuerfreie Zuwendungen dieser Art gibt es keine Obergrenze.“
„Er wird bereits beim monatlichen Lohnsteuerabzug berücksichtigt. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag kann nicht zu negativen Einkünften führen. Er ist ein Jahresbetrag, der nicht zeitanteilig gekürzt wird, wenn das Arbeitsverhältnis nicht das ganze Jahr über bestanden hat. Für pauschal versteuerten oder steuerfreien Arbeitslohn gibt es den Pauschbetrag nicht und bei mehreren Beschäftigungsverhältnissen nur einmal.“
„Die Kosten des Arbeitgebers sind hier nämlich ausnahmsweise dem Arbeitnehmer zuzurechnen, weil eine "Abkürzung des Vertragswegs" vorliegt. Denn auch in diesem Fall wendet der Dritte (Arbeitgeber) dem Arbeitnehmer Geld zu, auch wenn er selbst den Vertrag mit der Beratungsfirma abgeschlossen hat und mit seiner Zahlung diesen Vertrag erfüllt ...“
„Einwohnerkartei) vor Beginn eines jeden Kalenderjahres für alle Arbeitnehmer ihres Bezirks ausgestellt. Die Gemeinde bescheinigt auf der Lohnsteuerkarte die Steuerklasse und die Zahl der Kinderfreibeträge für die unter 18 Jahre alten Kinder sowie die Religionszugehörigkeit des Arbeitnehmers ...“
„Die öffentlichen Äußerungen eines Arbeitgebers, dass er keine Arbeitnehmer einer bestimmten ethnischen Herkunft einstellt, begründet eine unmittelbare Diskrminierung. Das Fehlen einer identifizierbaren beschwerten Person schließt eine unmittelbare Diskriminierung nicht aus.“
„[14.02.2008] - In diesem Paket finden Arbeitnehmer die Formulare für die vereinfachte Steuererklärung inklusive Anlage Kind.“